Das Ruhrgebiet – Nach der Kohle nachhaltig in die Zukunft
Energiewende und Mobilität: zukunftsweisende Konzepte im Ballungsraum
Die Energieversorgung steht angesichts der Versorgungsengpässe und Preissprünge der letzten Jahre verstärkt im öffentlichen Fokus.
Das Ruhrgebiet steht noch immer vielfach synonym für den Kohlebergbau. Kohle und Stahl bildeten über Jahrzehnte die Grundlage von Energieversorgung und Industrialisierung. Mit der Schließung der letzten Steinkohlezeche im Jahr 2018 endete diese Epoche. Zugleich steht Deutschland vor dem schrittweisen Ausstieg aus der kohlebasierten Energieerzeugung.
Die Umstellung auf erneuerbare Energien erfordert tiefgreifende Veränderungen in allen Sektoren. Im Ruhrgebiet zeigt sich dieser Wandel besonders deutlich: An ehemaligen Industriestandorten entstehen neue Ansätze für Energiegewinnung, -speicherung und -nutzung sowie für nachhaltige Mobilität. Dabei wird bestehendes industrielles Know-how aufgegriffen und mit neuen Technologien verknüpft.
Das Seminar stellt ausgewählte Projekte und Entwicklungen vor, die diese Transformation prägen – von neuen Energieträgern wie Wasserstoff oder Geothermie bis hin zu Fragen nachhaltiger Verkehrsplanung. Diskutiert wird, wie sich Energieversorgung und Mobilität in einem industriellen Ballungsraum verändern und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben.
Anerkannt als Bildungsurlaub bzw. anerkannter Bildungsträger für Bildungsurlaub/Bildungszeit in: Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Thüringen
Anerkennung möglich in: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein